Professioneller Hochzeitsfotograf

27. März, 2015HochzeitKein Kommentar

 

Vor der eigenen Hochzeit stellen sich viele Brautpaare die Frage, ob sie einen professionellen Fotografen engagieren sollten. Doch es gibt einige gute Gründe, warum dies sinnvoll ist, denn schließlich soll es der schönste Tag im Leben werden, der niemals wieder kehrt und unvergesslich sein sollte. Daher sollte während der Hochzeitsvorbereitung rechtzeitig ein Hochzeitsfotograf gebucht werden. Nachfolgend werden die Vorteile erläutert, die ein Hochzeitsfotograf mit sich bringt.

Kompetenz und Erfahrung

Ein professioneller Hochzeitsfotograf verfügt über das notwendige Wissen und auch die Erfahrung, da er schon viele Hochzeiten fotografiert hat. Er weiß, wo und wann die wichtigsten Motive und Momente aufgenommen werden sollten. Dadurch kann das Brautpaar sicher sein, dass die entscheidenden, einmaligen Situationen auch festgehalten werden. Viele innige und freudige Augenblicke sind nur von kurzer Dauer, sodass eine absolute Professionalität und Reaktionsfähigkeit gefragt sind. Innerhalb einer kürzesten Zeit müssen die Blende, Brennweite, Fokussierung, Belichtung und der Bildausschnitt optimal eingestellt werden. Schließlich ist es wichtig, die schönsten Augenblicke und Emotionen perfekt und lebendig einzufangen. In der Regel wird ein Amateur diesen Aufgaben aufgrund des mangelnden fachlichen Könnens nicht gerecht. Momente der Hochzeit, von denen keine Bilder gemacht wurden, sind unwiderruflich verloren.

Hochwertiges Equipment

Ein professioneller Hochzeitsfotograf verfügt über eine qualitativ hochwertige Ausrüstung. Dazu gehören professionelle Spiegelreflexkameras sowie sehr lichtstarke Objektive. Auf diese Weise kann der Fotograf in der Kombination mit dem Wissen und der Erfahrung alle Lichtsituationen optimal meistern. Beispiele sind hier Gegenlichtaufnahmen oder dunkle Orte wie eine Kirche, in der nicht geblitzt werden sollte. Ein Hochzeitsfotograf arbeitet mit Ersatzkameras und -objektive sowie weitere wichtige Gegenstände, die er als Ersatz benötigen könnte. In vielen Fällen hat ein Freund die Fotografie übernommen und das Brautpaar war im Anschluss enttäuscht, denn Bilder in einer schlechten Qualität können nicht einfach in gute Fotos umgewandelt werden. Der Hochzeitsfotograf macht seine Arbeit, während das Brautpaar und die Gäste die Feier genießen können. Auch dies ist ein großer Vorteil.

Hochzeitsfotografen vor Ort

In Städten, in denen vergleichsweise oft geheiratet wird, gibt es immer eine breite Auswahl an professionellen Hochzeitsfotografen. Wenn Sie beispielsweise auf der Suche nach einen Hochzeitsfotografen in Bamberg sind, liefert die Google-Suche mehrere hundert Einträge. Die Internetseiten der Fotografen geben einen schönen Überblick über den Stil und die Qualität des Anbieters.

Fazit – Hochzeitsfotograf ist empfehlenswert

Die Hochzeitsfotografie sollte neben vielen weiteren wichtigen Faktoren bei der Planung ebenso einen großen Stellenwert einnehmen. Jedes Paar, das sich zur Hochzeit entschließt, tut dies mit dem Wunsch, zusammen alt zu werden. Daher sollten die vielen einmaligen Momente, Eindrücke, Gefühle und Emotionen professionell für immer festgehalten werden.

Kommunion 2015

9. April, 2014KommunionEin Kommentar

Rund 250.000 Kinder werden auch im Jahre 2015 wieder feierlich ihre Erstkommunion erleben. Das Durchschnittsalter liegt zwischen acht und neun Jahren und der Anlass für jeden Kommunikant ein wahres Highlight. Eine Kommunion bedeutet, dass die Kinder das erste Mal zusammen mit der Gemeinde das Abendmahl einnehmen dürfen.

Wissenswertes rund um die Kommunion
Bevor Kinder ihre Kommunion feiern können, sind der Besuch des Kommunionunterrichts und der Empfang des Bußsakraments sehr wichtig. Zwar schreibt die Kirche keine besondere Form vor, dennoch hat es sich etabliert, die Kommunion sehr feierlich zu gestalten. Die Vorbereitung kann problemlos von den Eltern übernommen werden und auch die Erstkommunion in einem anderen Gottesdienst stattfinden, als es für andere Erstkommunikanten üblich ist. Solch eine hohe Flexibilität wissen viele Eltern zu schätzen. Neben der Taufe und der späteren Firmung gehört die Kommunion 2015 mit zu den Initiationssakramenten, sprich den Sakramenten der Christwerdung.

Die Vorbereitungszeit wird intensiv genutzt
Doch bevor eine Kommunion 2015 stattfindet, gibt es so einiges vorzubereiten. Die Zeit, in der sich die Kinder näher mit ihrem Glauben beschäftigen und auf den großen Tag vorbereitet werden, wird Katechese genannt. Es ist eine Ableitung des griechischen Wortes „katechein“ und bedeutet soviel wie „unterrichten“ oder auch „entgegentönen“. Meist werden die Kurse in kleinen Gruppen abgehalten, wobei entweder Katecheten oder aber Väter und Mütter die Leitung übernehmen. Ein guter Religionsunterricht an der Schule kann die eigene Vorbereitung ideal unterstützen. Die Länge der Kurse variiert sehr stark. Mitunter dauern sie lediglich einige Tage oder finden an einigen Wochenenden statt – doch auch ein ganzes Jahr als Vorbereitungszeit sind schon lange keine Seltenheit mehr.

Die Beichte und der Tag der Kommunion
Bevor Kinder ihre Kommunion 2015 erleben dürfen, ist zu Beginn die erste Beichte abzulegen. Damit dies problemlos gelingt, werden die wichtigsten Vorkehrungen bereits mit den Kommunionsvorbereitungen abgeschlossen. Erfolgt keine Erstbeichte, darf das Kind nicht an der Kommunion teilnehmen.
Der übliche Tag, um seine Erstkommunion zu feiern, ist bis heute traditionell der erste Sonntag nach Ostern, auch als Weißer Sonntag bezeichnet. Manche Gemeinden haben diesen Tag jedoch auf einen anderen Termin verlegt. So wird häufig an Christi Himmelfahrt oder am Ostermontag die Kommunion 2015 gefeiert, mitunter wird auch ein Sonntag rund um Ostern gewählt.