Den passenden Einladungstext Kommunion finden!

15. Juni, 2014Einladung, KommunionKein Kommentar

Es ist ein besonderes Ereignis im Leben von Jungen und Mädchen: Die Kommunion! Zusammen mit Familie, Bekannten und Freunden möchte man diesen wichtigen Schritt gemeinsam feiern. Eingeladen werden wollen sie alle, doch mit welchem schönen Spruch kann man Familie und Freunde zur Kommunionsfeier einladen?

Wichtig ist, dass der Einladungstext Kommunion passend zum Anlass verfasst wird. Man feiert keine einfache Gartenparty, keinen Geburtstag, aber auch keine Hochzeit, sondern eine Kommunion. Grundsätzlich sollte die Ansprache vom Einladungstext Kommunion daher höflich und angemessen sein, muss aber keinesfalls förmlich wirken – schließlich lädt man hier Vertraute und Familienangehörige ein, keine Fremden!

Grundsätzliche Angaben auf einer Einladungskarte

Für viele Menschen mag es sich banal anhören, aber gewisse Informationen sollte eine Einladungskarte enthalten. Und oftmals vergisst man sie schneller, als man denkt! Der Einladungstext Kommunion sollte in jedem Fall Zeitpunkt, Datum und Ort der Kommunionsfeier beinhalten. Formulierungen wie „Wir treffen uns am…“ oder „Begleitet mich zu meiner Kommunion am…“ sollten daher die Einladung – wenn möglich – einleiten. Anschließend sollte ein Hinweis darauf folgen, wo sich die Familie treffen möchte – sprich der Ort sollte bestimmt werden. Damit keine Irrtümer auftreten, ist es sinnvoll einen konkreten Ort zu benennen – beispielsweise „Trefft Euch bitte mit mir und meinen Eltern vor der Kirche“. Auf diese Weise wissen alle Verwandten, dass sich die Familie vor der Kirche, nicht dahinter und auch nicht drinnen zusammen findet. Sofern im Anschluss an die Kommunion in der Kirche ein gemeinsames Essen oder eine Feier geplant ist, sollte auch diese auf der Einladungskarte vermerkt sein. Diesbezüglich können sich die Familienmitglieder einstellen und gegebenenfalls bereits frühzeitig mitteilen, dass sie lediglich zur kirchlichen Feierstunde erscheinen. Passende Briefumschläge für die Einladung in bunten Farben finden Sie günstig auf Kuvertwelt.de.

Kreativität und Witz

Die Kommunion in der Kirche ist eine feierliche Zeremonie und auch bei der anschließenden Feier im Familienkreis ist eine gewisse Festlichkeit zu spüren. Dabei sollte jedoch nicht der Humor verloren gehen. Es ist daher nicht verkehrt den Einladungstext Kommunion mit einem kreativen oder humorvollen Spruch einzuleiten. Selbstverständlich findet man dazu passende Inspirationen im Internet. Es besteht aber auch die Möglichkeit einen eigenen Spruch zu formulieren. Sinnvoll wäre ein Satz, der die Persönlichkeit oder Vorlieben des Kommunionkindes widerspiegelt.

Überblick über christliche Feste und Feiertage

2. Mai, 2014GeschenkeEin Kommentar


Heilige drei Könige

 Am 6. Januar eines jeden Jahres wird der Feiertag zu Ehren der heiligen drei Könige gefeiert. Dieser wird oftmals auch als Fest der Erscheinung des Herrn bzw. als Epiphanie bezeichnet. Er geht zurück auf den Besuch der drei Weisen aus dem Morgenland, Caspar, Melchior und Balthasar beim Neugeborenen Jesus Christus. Der Legende nach folgten sie dem Stern von Bethlehem, welcher ihnen den Weg zur Grippe zeigte. Sie kamen jedoch nicht ohne ein Geschenk mitzubringen. Weihrauch, Myrrhe und Gold brachten die Drei dem Sohn von Maria und Josef. Noch heute werden in den Kirchen oft Krippenspiele aufgeführt, welche dieses Ereignis nachstellen.


 

 Aschermittwoch

 Der Aschermittwoch, oder auch Tag der Asche, ist ein bedeutender Feiertag. Er ist stets 46 Tage vor Ostersonntag. Mit dem Aschermittwoch wird die 40 tägige Fastenzeit eingeleitet, welche bis Karsamstag anhält. Diese Zeit soll an Jesus erinnern, der 40 Tage fastend und betend in der Wüste verbrachte. Charakteristisch für den Gottesdienst am Aschermittwoch ist die Spendung des Aschenkreuzes in der Kirche. Die hierbei verwendete Asche stammt der Geschichte zu Folge vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres.

 


 

 Palmsonntag

 Palmsonntag ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und folglich der letzte Sonntag vor Ostern. Gleichzeitig stellt er den Beginn der Karwoche, in der evangelischen Kirche auch „Stille Woche“ genannt, dar. Er geht auf den Einzug von Jesus in Jerusalem zurück. Dieser wurde von den Menschen mit Palmzweigen (Palmen galten als heilige Bäume) empfangen. Deswegen wird in der katholischen Kirche an diesem Tag eine Palmweihe sowie eine Palmprozession durchgeführt.

 


 

 Gründonnerstag

 Für den Gründonnerstag gibt es weitere Bezeichnungen, wie zum Beispiel „Weißer Donnerstag“ oder „Palmdonnerstag“. Er ist der fünfte Tag der Karwoche. Dieser Feiertag erinnert an das letzte Abendmahl, welches Jesus mit seinen Jüngern verbrachte. Der Gründonnerstag leitet das Osterfest, also das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi, ein. In der Heiligen Messe am Gründonnerstag läuten während dem Gloria noch einmal alle Glocken, verstummen danach jedoch bis zur Osternacht. Deshalb hat sich die Tradition ergeben, dass die örtlichen Kinder mit Ratschen das Glockenspiel ersetzen.

 


 

Karfreitag

 Der Tag nach dem Gründonnerstag ist der Karfreitag. An diesem Tag wird an den Tod Jesus’ am Kreuz gedacht. Der Überlieferung zu Folge starb Jesus freiwillig am Kreuz um die Schuld und Sünde aller Menschen freiwillig auf sich zu nehmen. Dieser Tag ist ein strenger Fastentag, das heisst, dass man für gewöhnlich kein Fleisch isst. Die Kirche wird für die Messe am Karfreitag besonders gestaltet. Der Altar wird geleert, Kreuze werden verhüllt und das ewige Licht brennt nicht.

 


 

Karsamstag

 Beendet wird die Karwoche mit dem Karsamstag. Weitere Bezeichnungen für diesen Tag sind Karsonnabend und stiller Samstag. Die Kirche gedenkt an diesem Tag der Grabesruhe von Jesus. Traditionell wird auch am Karsamstag gefastet. Auch an diesem Tag wird der Altar leer gehalten, so dass man nur den reinen Stein sehen kann. Für alle Gläubigen ist an diesem Tag ein Kreuz in der Kirche aufgebaut.

 


 

Ostersonntag

 Der Ostersonntag ist der höchste Feiertag im Kirchenjahr. Es ist der Festtag der Auferstehung Jesu Christi, welcher den Tod überwunden hat. Das Datum dieses Tages richtet sich nach dem Mondkalender. Es ist immer der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond und bestimmt demzufolge auch die Daten aller anderen Feiertag im Osterfestkreis, wie zum Beispiel Aschermittwoch oder Palmsonntag. Der Ostersonntag markiert das Ende der Fastenzeit. In der Kirche wird an diesem Tag die Osternacht gefeiert. Diese findet entweder in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend statt. Auf den Ostersonntag folgt in mehreren Ländern ein weiterer Feiertag, nämlich der Ostermontag.

 


 

Christi Himmelfahrt

An diesem Feiertag wird der Aufstieg von Jesus in den Himmel gefeiert. Es ist praktisch die Rückkehr zu seinem Vater in den Himmel. Nach seinem Tod am Kreuze überwindet Jesus an diesem Tag den Tod und fährt zum Himmel hinauf . Gefeiert wird Christi Himmelfahrt immer 39 Tage nach Ostersonntag. Dem zu Folge fällt dieser Feiertag immer auf einen Donnerstag. Häufig werden an diesem Tag Bitt- und Flurprozessionen durchgeführt.


 Pfingsten

 Am 50. Tag des Osterfestkreises, also 49 Tage nach Ostersonntag wird Pfingsten gefeiert. Es wird die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert. Dieser ist nämlich nach dem Neuen Testament auf die Apostel und Jünger herab gekommen, so wie Jesus es prophezeiht hatte. Mit dem „Pfingstwunder“ bezeichnet man die Legende, dass die Jünger Jesu andere Sprachen sprechen und verstehen konnten und darin liegt auch die Mission der Kirche begründet. Pfingsten ist der feierliche Abschluss der Osterzeit. In einigen Ländern, unter anderem Deutschland, ist der Pfingstmontag ein gesetzlicher Feiertag.

 


 

Fronleichnam

 Das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi, kurz Fronleichnam, wird in der katholischen Kirche gefeiert. Genau gesagt wird die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert. Das Datum von Fronleichnam ist abhängig vom Osterfestkreis. Es fällt immer auf den Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag oder anders gesagt auf den 60. Tag nach Ostersonntag. Der Gottesdienst an diesem Tag wird häufig im Freien abgehalten. Beispielsweise auf öffentlichen Plätzen. Zudem findet nach der Heiligen Messe eine Prozession statt.

 


 

Reformationsfest

 Der Reformationstag wird in der evangelischen Kirche immer am 31. Oktober gefeiert. An diesem Tag wird an die Reformation der Kirche durch Martin Luther in Wittenberg gedacht. Im Jahr 1517 soll der Mönch Martin Luther 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg angebracht haben. Ein gesetzlicher Feiertag ist der Reformationstag nicht in allen Bundesländern, sondern nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ein Gottesdienst findet in den Bundesländern in denen der Reformationstag kein gesetzlicher Feiertag ist meist am Abend statt.

 


 

Allerheiligen

 Allerheiligen wird in jedem Jahr am 1. November begangen und gilt als Hochfest der katholischen Kirche. Dieser Tag wird zu Ehren aller Heiligen gefeiert und es wird Ihnen angedacht. Als heilig gelten demnach alle die heilig gesprochen wurden, sowie der „Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott“. Dieser Feiertag, welcher einen Tag nach dem Reformationstag stattfindet, ist auch nur in den katholisch geprägten Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. Nämlich in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Aus den USA kommt zunehmend der Trend am Abend vor Allerheiligen Halloween zu feiern. Das Wort Halloween leitet sich ab von All Hallows Eve („aller Heiligen Abend“).

 


Allerseelen

 Der Tag nach Allerheiligen wird in der katholischen Kirche Allerseelen genannt. Dabei wird an alle Verstorbenen gedacht. Am 2. November ist es üblich, Friedhofsgänge durchzuführen und die Gräbersegnung abzuhalten. Seinen Ursprung hat dieser Tag im Dekret von Abt Odilo von Cluny im Jahr 998. Die Gräber der Verstorbenen werden an diesem Tag mit Blumen und Kerzen dekoriert. Die Blumen stehen dabei für die Vergänglichkeit des Lebens und die Kerzen symbolisieren das Licht des Lebens.

 


 

 Buß- und Bettag

 Der Buß- und Bettag ist ein weiterer Feiertag, der in der evangelischen Kirche begangen wird. In der Geschichte wurden solche Tage nach aktuellem Anlass angesetzt um die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufzurufen. Der Buß- und Bettag findet immer an einem Mittwoch statt, nämlich am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag beziehungsweise elf Tage vor dem ersten Adventssonntag. Er ist ein deutschlandweiter gesetzlicher Feiertag, der auch nach der Wiedervereinigung von den neuen Bundesländern übernommen wurde.

 


 

Totensonntag

 Der Totensonntag oder auch Ewigkeitssonntag ist ein Gedenktag für Verstorbene. Er wird in der evangelischen Kirche gefeiert und zwar immer am letzten Sonntag vor dem ersten Advent. Seinen Ursprung hat dieser Feiertag Anfang des 19. Jahrhunderts, als er von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen erlassen wurde. Für diesen Tag gelten besondere Bestimmungen, da er als „stiller Tag“ gilt. Das beinhaltet zum Beispiel ein Verbot von Musikaufführungen in Gaststätten.


 

Advent

 Der Advent ist die Jahreszeit, in der sich die Christen auf die Geburt von Jesus einstimmen. Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Advent und endet am Heiligen Abend. Rund um diese Zeit haben sich viele Bräuche und Traditionen entwickelt. Zum einen das Aufstellen eines Adventskranzes. Dies ist ein aus Tannenzweigen geflochtener Kranz mit vier Kerzen. Diese werden nach und nach an den vier Adventssonntagen entflammt. Ein weiterer Brauch, welcher nicht direkt an die Adventssonntage angelehnt ist, ist der Adventskalender. Dabei wird an jedem Tag im Dezember, bis zum 24., ein Türchen geöffnet in welchem sich ein kleines Geschenk befindet.

 


 

 Weihnachten

 Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, die Feierlichkeiten beginnen jedoch schon am Vorabend, am 24. Dezember dem Heiligen Abend. Weihnachten ist zusammen mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste der Kirche. Traditionell wird Weihnachten als Familienfest gefeiert, an dem man sich gegenseitig beschenkt, zusammen Weihnachtslieder singt und anschließend gemeinsam in die heilig Messe geht. Vielerorts wird die Weihnachtsgeschichte in einem Krippenspiel dargestellt. Ein weiterer Brauch ist das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes, der festlich geschmückt wird und unter dem die Geschenke gestellt werden.

 

Was ist ein Herrgottswinkel ?

24. April, 2014DekorationKein Kommentar

Die Gestaltung eines Herrgottswinkels

Der Herrgottswinkel ist ein Platz in der Wohnstube einer katholischen Familie, an dem sich zwei Wände vereinigen.
Dieser Platz ist geschmückt mit einem Kreuz, das unter der Decke angebracht wird. Hinzu kommen Glaubensbilder, auf denen Schutzheilige abgebildet sind. Unter dem Kreuz befindet sich ein kleines Podest auf dem meistens die Bibel, das Gesang- und das Gebetbuch liegen. Oft ist es auch mit Blumen dekoriert. Der häufig über einer Eckbank befindliche Herrgottswinkel ist für viele Gläubige wie ein kleiner Altar. Überall in Europa hat dieser religöse Platz bei katholischen Familien seinen Platz gefunden. Oftmals hängt dort ein uraltes Kreuz, an dem sich Efeu rankt. Solche Kreuze wurden schon über viele Generationen vererbt. Am Palmsonntag werden Weidenruten in die Kirche gebracht und dort geweiht. Die geweihten Ruten schmücken dann das Kreuz ein ganzes Jahr lang.
Zur Mariä Himmelfahrt wird das Kreuz mit einem Kräuterstrauß geschmückt. Bei manchen katholischen Familien befinden sich im Herrgottswinkel auch Fotos oder besondere Andenken von verstorbenen Angehörigen. In einigen Regionen wird eine Taube, die sich in einer gläsernen Kugel befindet, aufgehängt und symbolisiert den Heiligen Geist.

Die Bedeutung des Herrgottswinkels

Vor dem Herrgottswinkel, bei dem sich die Katholiken auf ihren Herrn besinnen, wird gebetet und erfolgt die Segnung des täglichen Brotes. Oft wird auch eine Bitte an Gott gerichtet. Vor allem bei schweren Schicksalsschlägen, bietet dieser kleine Platz für die Gläubigen Hoffnung und Trost.
In manchen Ländern findet man auch statt des Kreuzes die Heilige Maria mit Jesus im Arm.
Gott, Maria und die Heiligen bieten Schutz für die Gesundheit der Bewohner des Hauses und Ihren Tieren. Sie beschützen das Haus und den Hof und deren Bewohner vor Unheil. Deshalb ist der Herrgottswinkel eine reine, anmutige, ausstrahlungsstarke Schmuckecke, auf die ihre Besitzer stolz sind.

Wie kann ich eine Osterkerze selbst basteln?

20. April, 2014DekorationKein Kommentar

Nicht nur im Christentum gilt das Licht als Zeichen des Lebens. Schon seit vielen hundert Jahren ist es Tradition, die Osternacht mit zahleichen Kerzen zu erhellen. So steht die Osterkerze auch heute noch im Mittelpunkt der Osternachtfeier.
Die Osterkerze wird am geweihten Osterfeuer angezündet und danach mit einer feierlichen Prozession in die dunkle Kirche getragen. Mit Hilfe dieser Osterkerze werden dann alle anderen Kerzen innerhalb der Kirche entzündet.
In vielen Familien gehört aus diesem Grund auch die Osterkerze auf den festlichen Ostertisch. Neben der Möglichkeit, eine Osterkerze käuflich zu erwerben, kann man jedoch auch selbst eine Osterkerze basteln. Besonders viel Spaß macht das Osterkerze basteln, wenn man dies mit Kindern zusammen tut. Mit dem Osterkerze basteln mit Kindern kann man ihnen sehr gut die Traditionen und Bräuche des Osterfestes näher bringen und auch die Geschichte von Jesus Christus.
Eine Osterkerze basteln kann man zum Beispiel mit Hilfe einer weißen Stumpenkerze, mit Plattenwachs und mit Dekorfolie in silberner und goldener Farbe.
Das Plattenwachs – oder auch Knetwachs genannt – wird mit Hilfe einer Nudelrolle flach ausgerollt. Mit Hilfe eines Messers oder mit Hilfe von Ausstechformen kann man nunmehr aus dem Plattenwachs die gewünschten Motive, Formen oder Ornamente schneiden. Im Anschluss daran werden die Motive, Formen und Ornamente auf die Stumpenkerze gedrückt. Als Motive eignen sich hierbei das Kreuz, die griechischen Buchstaben Alpha und Omega, die aktuelle Jahreszahl oder auch insgesamt fünf Nägel, welche an den vier Enden sowie im Zentrum des Kreuzes angebracht werden. Natürlich hat man auch die Möglichkeit für eigene Motive.
Mit Hilfe der Dekorfolie kann die Kerze zudem zusätzlich verziert werden.

Kommunionskerzen schön gestalten

13. April, 2014Kommunion, KommunionkerzenKein Kommentar

Die Kommunionskerze ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunion. Sie symbolisiert nicht nur das „Licht der Welt“ als das der Sohn Gottes sich bezeichnete, sie steht auch für die allgemeine Verehrung Gottes. Desweiteren ist die Kerze schon seit jeher ein Lichtspender. Schon bei der Taufe und später bei der Hochzeit kommt ihre Symbolik in der religiösen Welt zum Tragen. Zur heiligen Kommunion werden die Kommunionskerzen als ein Zeichen der Erneuerung des Taufversprechens mit in die kirchliche Zeremonie gebracht, hier werden sie an der Osterkerze feierlich entzündet. Die Kommunionskerze soll den Lebensweg begleiten und erhellen.

Damit dieses Fest auch wirklich gelingt, darf also eine schöne Kommunionkerze auf keinen Fall fehlen. Und was passt da besser, als seine Kommunionskerzen selbst zu gestalten. Meistens hat die Kommunion ein bestimmtes Thema inne, so kann man sich also das passende Motiv individuell aussuchen und persönlich gestalten lassen oder eben auch selbst die Kommunionkerzen gestalten und entwerfen. Als Motive stehen für die Erstkommunion meistens klassische Symbole im Vordergrund.
Symbole wie das Omega Zeichen, Brot und Wein, der Name des Kindes sowie das Datum sind oft gesehene und beliebte Motive für Kommunionkerzen gestalten.

Bei der Suche nach einer schönen Kerze kann man sich im Internet, in Büchern oder im örtlichen Pfarramt schlau machen. Genauso oft werden die Kerzen aber auch zusammen für alle Kinder, die zur Erstkommunion gehen gestaltet und bestellt. Wer es ganz persönlich haben möchte, der nimmt das Abenteuer Kommunionkerzen gestalten selbst in die Hand. Hierzu gibt es zahlreiche Anleitungen und Motive die man verwenden kann. Am besten man fängt rechtzeitig mit der Gestaltung an, denn dies kann schon etwas länger dauern. Ebenso haben die Kerzen natürlich auch eine Lieferzeit die man bedenken sollte.

Die Konfirmation – Mehr als nur erwachsen werden

8. April, 2014KonfirmationKein Kommentar

Wahrscheinlich stellt sich jeder Mensch irgendwann im Leben einmal die Frage, ob er den Weg des Christentums beschreiten möchte oder nicht. Oft wird dieser Weg in der Jugend durch Erziehung vorbestimmt. Die Taufe findet meistens ohne direkte Einflussnahme des Kindes statt. Später dann, in den Jahren vor der Konfirmation fällt die Entscheidung, ob sich der Glaube festigt. Als Konfirmand hat ein junger Mensch dann das erste mal aktiv Einfluss auf die Gestaltung des weiteren Lebensweges. Spätestens dann sind einige Dinge über die Bedeutung der Konfirmation interessant.

Etwa 250.000 Konfirmanden bestätigen jedes Jahr in Deutschland mit dem Fest der Konfirmation ihren Glauben. Sie sagen damit „Ja“ zu Gott und zum christlichen Glauben. Wie im lateinischen Wort für „confirmare“, bestärkt und festigt der Konfirmand seinen Bezug zur evangelischen, christlichen Kirche. Mit der Durchführung der Konfirmation erlangt der Konfirmand die Erlaubnis zur Teilnahme am Abendmahl und darf an allen Entscheidungen seiner Kirchgemeinde teilhaben. nach dem Ritus ist jeder Konfirmand festes Bestandteil seiner Kirchgemeinde. Die Termine für die Konfirmation liegen traditionell um das Osterfest. Der Palmsonntag, also der Sonntag vor Ostern, oder der so genannte „weiße Sonntag“, der kurz nach der Auferstehung Christi begangen wird sind die geläufigsten Termine.

Im Vorfeld der Konfirmation sollten sich die Jugendlichen im Konfirmandenunterricht grundsätzliches Wissen zu wichtigen Themen der Bibel und des Glaubens allgemein aneignen. Dazu gehören natürlich das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Ebenso erhält der Konfirmand Einblick in die Entstehungsgeschichte und biblischen Ritualen wie der Taufe und des Abendmahles. In manchen Kirchgemeinden steht zum Abschluss des Konfirmandenunterrichts eine kleine Abschlussprüfung auf dem Plan. Darauf wird allerdings heute häufig verzichtet, und die Jugendlichen stattdessen in einem Vorstellungsgottestdienst der Kirchgemeinde bekannt gemacht.

Die Konfirmation hat für die Konfirmanden noch eine weitere, wenn auch eher weltlich geprägte Bedeutung. Mit dem Eintritt in die Welt der sogenannten Erwachsenen wird an hochwertigen Geschenken seitens der Familie meist nicht gespart. Früher hatte das den Grund, dass sich mit dem Erwachsenwerden die Bedürfnisse änderten, die Jugendlichen Dinge für ihr weiteres Leben benötigten. Auch wenn die heutigen Konfirmanden mit der Bestätigung ihres Glaubens vor Gott noch nicht wirklich erwachsen sind, hat sich dieser Ritus erhalten.

Nicht nur für die Konfirmanden, sondern auch für die Kirche hat die Konfirmation ebenfalls eine große Bedeutung. Sie soll den Jugendlichen eine Orientierungshilfe auch dem weiteren Weg des Glaubens bieten. Die Kirche hat die Aufgabe, in allen kleralen Fragen zur Seite zu stehen sowie ihren Beitrag dafür leisten, dass die Jugendlichen auch nach dem Fest weiterhin einen integralen Bestandteil der Kirchgemeinde bilden.

Diese Tricks helfen, damit es mit der Taufe klappt

4. April, 2014TaufeKein Kommentar

Die Taufe ist ein wichtiges Ereignis. Das Kind bekommt seinen Namen und wird damit vor Gott zum Christ. Wenn es sich um eine katholische Taufe handelt, wissen viele Eltern aber nicht, was eigentlich auf das Kind und sie selbst zu kommt. Für die katholische Taufe gibt es daher viele Ratgeber, dabei müssen gar nicht viele Bücher durchgesehen werden, um einen Überblick über die katholische Taufe zu bekommen. Zunächst einmal muss das Kind angemeldet werden, was am Besten über das Pfarrbüro geht. Da Eltern dies persönlich machen müssen, lohnt es sich immer, sich über die Öffnungszeiten Gedanken zu machen. Wenn dieser Schritt erledigt ist, so kann es zum Zweiten gehen. Bei diesem Termin müssen dann verschiedene Unterlagen eingereicht werden. Familienstammbuch mit der Geburtsurkunde und vor allem auch die Bescheinigung über die Mitgliedschaft der katholischen Kirche. Es muss sich zudem nicht immer um die nächstgelegene Pfarrgemeinde handeln. Eltern können sich diese natürlich eigenständig aussuchen. Da es nicht immer der Priester sein kann, aber auch nicht sein muss, kann und dürfen vor allem auch sogenannte Laien die Taufe übernehmen, aber auch Diakone. Es muss vor allem allen Eltern klar sein, dass es sich bei einer katholischen Taufe um keine Privatangelegenheit handelt und somit kann und darf diese auch nicht von zu Hause aus ausgeführt werden. Die Taufe muss also in einer Kirche stattfinden. Zudem ist es auch nicht wichtig, welcher Religion die Eltern angehören. Wenn der Vater z. B. nicht katholisch, sondern evangelisch sein sollte, besteht für das Kind dennoch die Möglichkeit, katholisch getauft zu werden. Selbst wenn das Elternpaar noch nicht verheiratet ist, kann über solch eine katholische Taufe bedenkenlos nachgedacht werden. Nach katholischem Recht sollten es immer zwei Paten sein, welche bei der Taufe mit dabei sind. Allerdings sollten die Paten schon das 16. Lebensjahr erreicht haben. Wenn Eltern einer alten Tradition Folge leisten wollen und daher von einem Taufspruch Gebrauch nehmen können, sofern dies erwünscht ist. Kaum eine Zeremonie wirft so viele Fragen auf, wie die Taufe, doch mit ein bisschen Vorbereitung und den richtigen Menschen an der Seite, kann auch dieser wichtige Schritt gemeistert werden.

Die Rolle des Kommunionkleides bei Mädchen

4. April, 2014Kleidung, KommunionEin Kommentar

Die Kommunion ist eines der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Kindes. Dies erfährt nach der Taufe die Kommunion um sozusagen geheiligt zu werden. Früher war es so, dass sehr viele Kinder kurz nach der Geburt verstorben sind und daher wurde diese Kommunion auch recht zeitig durchgeführt. Damit konnten die Kinder in den Himmel aufsteigen und Erlösung erfahren. Die Kommunion wird in der Regel in der Woche nach Ostern durchgeführt. Das liegt meistens im April oder Mai. Aber auch noch danach wird eine Kommunion durchgeführt. Der Zeitraum für diese Weihe liegt aber im April oder Mai und wird während eines Gottesdienstes durchgeführt. Natürlich ist es auch möglich die Erstkommunion bei Kindern zu einem separaten Termin durchführen zu lassen. Es gibt auch Kinder, bei denen wird die Kommunion mittlerweile durchgeführt, wenn sie schon etwas älter sind.

Weiße Kommunionkleider stehen für die Unschuld des Kindes

Die Menschen möchten mit der Zeit mitgehen und das betrifft auch Kommunionkleider. Da hat aber die Kirche ein Wort mitzureden und weil es sich bei der Kommunion um einen weißen Tag handelt, muss auch die Kleidung dementsprechend angepasst werden. Mädchen tragen daher immer weiße Kommunionkleider. Diese zeugen von der Unschuld des Kindes. Große Verzierungen oder auch verschiedene andere bunte Elemente haben überhaupt keinen Platz auf Kommunionkleidern. Diese Mode ist einfach und schlicht. Das Kleid ist in der Regel sehr lang und geht den Mädchen mindestens bis zu den Knien. Das Kleid darf natürlich über ein wenig Spitze verfügen aber diese sollte nicht allzu sehr hervorstechen. Die Kommunion ist ein sehr einfaches Fest und daher ist angeraten sich im Vorfeld besonders bezüglich der Kleiderordnung zu informieren.

Vorbereitungen sind sehr wichtig

Alles zur Kommunion ist weiß oder in Naturfarben wie grün gehalten. Das Kleid ist in der Regel völlig weiß und auch die Schuhe, die dazu getragen werden. Als Kopfschmuck bekommt das Mädchen noch einen weißen Kranz aufgesetzt. Auch dieser sollte schlicht bleiben und nicht allzu dick auftragen. Das Mädchen ist bei der Auswahl der Kommunionkleider überhaupt nicht überfordert, da diese Kleider einfach sind aber dennoch den Zweck erfüllen. Ähnlich wie bei einem Blumenmädchen zur Hochzeit darf das Kleid ausgestattet werden. Aber bunt sollte es keinesfalls sein, denn das widerspricht den Grundsätzen der Kirche vollkommen. Das Mädchen wird den Tag der Kommunion als befreiend in Erinnerung behalten. Dieser Tag wird sie ihr ganzes Leben begleitet und sollte daher sehr sorgfältig vorbereitet werden. Das betrifft auch die Wahl der Kommunionkleider.