Hochzeit

Handgeschnitzte Figuren aus Holz

3. November, 2016Geschenke, Hochzeit, Jugendweihe, Kommunion, Konfirmation, TaufeKein Kommentar

Handgeschnitzte Figuren aus Holz sind eine wunderbare Geschenkidee, um seine Liebsten zu christlichen Festtagen zu beschenken. Nachfolgend geben wir nützliche Tipps zum Erwerb der Schnitzereien und zu welchen Anlässen sie gerne verschenkt werden.

Welche Figuren gibt es?

Den persönlichen Wünschen sind bei handgeschnitzten Figuren aus Holz praktisch keine Grenzen gesetzt. So können zum Beispiel sämtliche Schutzheilige oder Madonnen, aber auch Engel erstellt werden. Zudem sind Kerzenhalter, in die diverse christliche Symbole eingearbeitet wurden, erhältlich. Auch Rosenkränze können erworben werden. Jedoch sind vor allem mit feinen Schnitzereien verzierte Kreuze überaus beliebt.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Wichtig ist, dass die handgeschnitzten Figuren sauber verarbeitet wurden. Sollten auffällige Schäden wie Kratzer oder Dellen zu erkennen sein, ist ein Kauf nicht zu empfehlen. Das Holz könnte an einigen Stellen zudem bereits brüchig geworden sein. Auch in solch einem Fall, ist davor abzuraten, die Figur zu erwerben. Um eine gute Schnitzerei handelt es sich dann, wenn die Oberfläche relativ glatt ist und keine Scharfen Kanten mehr zu sehen sind.

Wo können die Figuren erworben werden?

Die erste Anlaufstelle ist das Internet. Diverse bekannte Traditionsbetriebe für Holzschnitzereien wie www.groedner-schnitzereien.de bieten ihre handgeschnitzten Figuren über ihre Online-Shops an. Natürlich ist es bei den meisten dieser Betriebe auch möglich, die Schnitzereien vor Ort zu erwerben. Zudem lassen sich so manche Schätze bei Antiquitätenhändlern finden. Es lohnt sich daher, immer einen kurzen Blick in deren Läden zu werfen. Des Weiteren bieten diverse Künstler, die mit Holz arbeiten, hin und wieder Figuren in ihren Ausstellungen an.

Zu welchen Anlässen werden handgeschnitzte Figuren verschenkt?

Es gibt eine Vielzahl an christlichen Fest- und Feiertagen, an denen die Schnitzereien verschenkt werden können. Zur Taufe beispielsweise stellt die Figur eines Schutzheiligen ein besonderes Geschenk dar. An Weihnachten bietet es sich hingegen an, eine handgeschnitzte Krippe inklusive der darin befindlichen Figuren oder Weihnachtsschmuck aus Holz zu verschenken.

Planung einer Hochzeit – kurze Checkliste

15. Februar, 2016HochzeitKein Kommentar

Ein großes Fest steht ins Haus und viele Dinge müssen geplant werden. Weitere hilfreiche Tipps und Infos zum Thema können Sie bei www.weddingzone.de finden. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, hier eine kleine Liste, an der Sie sich orientieren können. Die Reihenfolge der Abarbeitung kann variieren:

  • Termin beim Standesamt und Pfarrer erfragen
  • Benötigte Unterlagen anfordern
  • Hochzeitsthema festlegen, z. B. Schmetterlinge, Rosen, Schneewittchen
  • Trauzeugen fragen
  • Gästeliste erstellen, z. B. Familie, Freunde, Kollegen, Menschen denen man besonders Dankbar ist
  • ggf. Sitzordnung festlegen
  • Einladungskarten erstellen und verteilen, z. B. mit einer Onlinedruckerei. Bei schwierig zu findenden Locations Wegbeschreibung nicht vergessen!
  • Festliche Räumlichkeiten finden
  • Dekoration festlegen, z. B. Sträuße für die Kirchenbänke, Tischdekoration im Festsaal, allgemeine Deko
  • Verköstigung festlegen: Ist ein Sekt- bzw. Stehempfang an der Kirche gewünscht? Gibt es im Festsaal ein Buffet oder ein Mehr-Gänge-Menü?
  • Gibt es Familienmitglieder und Freunde, die sich am Traugottesdienst oder am Abendprogramm beteiligen möchten?
  • Gespräch mit dem Pfarrer, z. B. über den Ablauf vom Gottesdienst, Liederauswahl treffen, Trauspruch festlegen, Dekoration absprechen. Ist ein Stehempfang an der Kirche geplant, muss auch dies zwingend mit dem Pfarrer abgesprochen werden.
  • Gibt es Blumenkinder? Wenn ja muss dies auch unbedingt mit dem Pfarrer abgesprochen werden. Nicht jede Kirche erlaubt das
  • Caterer suchen und Probeessen vereinbaren
  • Konditor für die Hochzeitstorte finden
  • Soll das Abendprogramm beim Fest vom Brautpaar oder von den Trauzeugen organisiert werden?
  • Hochzeitswunschliste erstellen, z. B. bei großen Onlineversandhäusern oder großen Kaufhäusern
  • Programmheft für die kirchliche Hochzeit erstellen, in dem alle Lieder und Gebete aufgeführt werden
  • Rahmenprogramm definitiv festlegen, dazu gehören z. B. 15 Minuten vor dem Gottesdienst das Ankommen der Gäste, 45 – 60 Minuten Gottesdienst, 30 – 60 Minuten nach dem Gottesdienst Stehempfang für die Gäste, Gratulationen, Fotos etc., Fahrtzeit zur Location usw.

Die Engel und deren Bedeutung

22. Januar, 2016Hochzeit, Kommunion, Konfirmation, TaufeKein Kommentar

Engel sind aus dem katholischen Glauben nicht wegzudenken. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt im Neuen wie im Alten Testament, in welchen Engel schlägig erwähnt werden. Engel fungieren in den heiligen Schriften vor allem als Begleiter, Boten oder Beschützer, welche im göttlichen Auftrag zur Erde herabsteigen und mit den Menschen in Kontakt treten.

Die Aufgabe der Engel

Die Hauptfunktion der Engel liegt vor allem darin, Gott zu dienen. Engel dürfen aus christlicher Sicht heraus nicht angebetet werden. Dies wird in der Offenbarung des Johannes deutlich, in der steht: „Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist“, in diesem Teil des Evangeliums fällt Johannes einem Engel zu Füßen. Aber der Engel weißt ihn darauf hin: „Tu das nicht! Ich bin ein Knecht wie du und deine Brüder, die das Zeugnis Jesu festhalten.“ (Offenbarung 19,10). Signifikant ist der Aufbau jedes Engelnames, der stets auf den göttlichen Ursprung hinweist. Denn die Endung „el“ wie bei den Erzengelnamen Michael, Gabriel und Rafael, deutet einzig und allein auf Gott hin. Übersetzt bedeuten die Namen im Übrigen:

  • Michael „Wer ist wie Gott?“
  • Gabriel heißt „Gott ist Kraft“
  • Rafael „Gott heilt“.

Himmlische Heerscharen und Schutzengel

Die Heilige Schrift erzählt neben der Funktion eines Engels als Bote oder Begleiter auch von himmlischen Herrscharen. So steht bei Jesaja 6,2, dass dieser bei seiner Berufung zum Propheten Jesaja den Herrn auf dem Thron sah, über welchem Serafim standen. Etliche Teile der Bibel erzählen gar von Engeln als Gottessöhne. Auch Satan wird in diesem Zusammenhang erwähnt.  So steht im Buch Ijob (1,6): „Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den Herrn hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan.“

Der Ursprung des Schutzengel-Glaubens

Besteht nun der himmlische Hofstaat aus Engeln oder sind Engel Boten – oder trifft beides zu? Leser des alten und neuen Testaments treffen auf beide Hinweise. Gar außergewöhnlich kann die Situation des Erzengels Rafael beschrieben werden, der Tobias eine Reise lang beisteht (Tobit 5). Diese Geschichte ist die Grundlage für viele Engelauslegungen, da sie der Phantasie freien Raum lässt und den Glauben an Schutzengel bekräftigt. Da der Engel Rafael u.a. sein heilerisches Geschick an den Tag legt, gilt er speziell in der Welt der Esoterik als der Engel, der der Heilung zugeordnet wird. Siehe dazu auf der Seite annatom.de. Bei Tobit 5 erklärt er Tobias, wie er eine Heilsalbe für seinen blinden Vater bereiten kann. Bei Daniel 5 werden Daniels Freunde vor dem Feuertod bewahrt. In der Löwengrube hält ein Engel dem Löwen das Maul zu, um Daniel vor dem Unheil zu beschützen (Daniel 6). In der Bibel erscheinen Engel aber auch im Traum. In der Genesis 28,12 wird beschrieben, wie Jakob im Traum den geöffneten Himmel sieht und Engel über eine Himmelsleiter auf- und absteigen.

Der Glaube an Engel beflügelt unser Denken

Aber auch im Neuen Evangelium ist von Engeln die Rede. Speziell die Verkündigung von Jesu Empfängnis und Geburt geht mit der Erscheinung von Engeln oder Engelscharen einher. So haben Engel ihren festen Platz in der heiligen Schrift und im Glauben der Menschen an das Göttliche und Heilige. Auch wenn Engel nicht angebetet werden dürfen, nehmen Sie den Platz im Glauben ein, der die Menschen mit Gott verbindet. Engel können somit als Bindeglied zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen angesehen werden. So wundert es nicht, dass Engel nicht nur ihren festen Platz im Glauben, sondern auch im Herzen der Menschen gewonnen haben.

 

Die Hochzeitshomepage – vielseitige Plattform für den schönsten Tag des Lebens!

17. September, 2015Geschenke, HochzeitKein Kommentar

Das Internet hat unsere Lebensgewohnheiten in allen Bereichen verändert, auch für die Hochzeit lässt sich das Medium in vielfältiger Form nutzen. Nicht nur für junge Brautpaare ist die Anfertigung einer Hochzeitshomepage interessant, die sich in vielerlei Hinsicht verwenden lässt und für das Paar und alle Hochzeitsgäste zum zentralen Anlaufpunkt im Internet wird.

Im Folgenden sollen die Vorteile dieser speziellen Webseite gezeigt werden, die eine anstehende Vermählung anhand einer kostenlosen Webseite vom Homepage-Baukasten.de ins Internet bringt und die Vorfreude bei allen Beteiligten noch steigern dürfte.

Mit einer eigenen Webseite die Hochzeit zelebrieren

Hochzeiten sind seit Jahrhunderten gesellschaftliche Ereignisse, die Aufsehen erregen und Freunde, Verwandte oder Arbeitskollegen in ihren Bann ziehen. Die Phase von den ersten Hochzeitsplanungen bis zur Anfertigung der letzten Abzüge einer Hochzeitsfeier erstreckt sich über Monate und ist ein aufregender Prozess, an den sich nicht nur das Brautpaar noch Jahre später erinnern möchte.

Eine Hochzeitshomepage schafft hierfür die Basis und stellt Informationen und Bilder rund um die Vermählung ins Internet. Für die Gestaltung dieser persönlichen Seite hat das Brautpaar als Betreiber alle Freiheiten, um die anstehende Hochzeit online nach eigenen Vorstellungen zu zelebrieren. Die Bandbreite reicht hierbei von der Geschichte des Kennenlernens über witzige Kinder- und Jugendfotos bis zu Organisatorischem.

Mit praktischen Informationen die Hochzeitsplanung stressfrei gestalten

So sehr sich Braut und Bräutigam auf den schönsten Tag des Lebens freuen – in den Wochen und Monaten vorher sind zahlreiche Hindernisse zu überwinden. Eine Hochzeitshomepage erleichtert die Vorbereitung und stellt alle wichtigen Informationen kompakt bereit, die für jeden Hochzeitsgast und andere Interessierte bequem verfügbar sind.

Beispielsweise lassen sich folgende Informationen einfach in die Hochzeitshomepage integrieren:

  • Wann und wo findet die Hochzeit statt?
  • Ist ein bestimmter Dresscode zu beachten?
  • Steht die Hochzeit unter einem bestimmten Motto?
  • Wie sieht die konkrete Planung für den Hochzeitstag aus?
  • Muss/Sollte man sich anmelden? (mit entsprechender E-Mail-Adresse)

 

Natürlich soll die Hochzeitshomepage nicht die Einladung in schriftlicher Form oder das persönliche Gespräch mit Verwandten und Freunden ersetzen. Allerdings beantwortet sie viele Fragen und Unsicherheiten im Vorfeld und hilft dabei, die Vorbereitungen des Brautpaars auf den großen Tag deutlich stressfreier zu gestalten.

Hochzeitstagebuch, Countdown & Co. einfach einbinden

Neben ihrem praktischen Charakter kann die Hochzeitswebseite auch einen spielerischen Charakter erhalten und im kleine Extras ergänzt werden, die Lust und Vorfreude auf die Feierlichkeiten wecken.

Beispielsweise können Braut und Bräutigam in einem Hochzeitstagebuch wie in einem Blog ihre aktuellen Gedanken und lustige Szenen der Vorbereitungen schildern. Ein Countdown bis zum großen Tag lässt sich ebenfalls mühelos einbauen und trägt zusätzlich zur Spannung bei.

Und für die Hochzeitsgeschenke lässt sich eine Amazon-Wunschliste bequem integrieren, über die eine direkte Bestellung und Bezahlung der Geschenkartikel möglich wird.

Auch nach der Hochzeit ein idealer Anlaufpunkt

Ist das Ja-Wort gesprochen und die Feier erfolgreich beendet, muss die Hochzeitshomepage nichts von ihrem Nutzen einbüßen. Da bei den Feierlichkeiten mit Sicherheit Fotos und Videos entstanden sind, bietet die Homepage ausreichend Platz für dieser Medien. Haben Freunde und Verwandte Interesse an bestimmten Hochzeitsfotos, lassen sich diese einfach selbst von der Webseite herunterladen und werden ohne Umstände zum liebgewonnenen Erinnerungsstück.

Natürlich müssen nicht alle Inhalte des Hochzeitspaares online freigegeben werden, wie auf anderen Webseiten lässt sich ein privater Bereich für die digitale Datenverwaltung vor, während und nach der Hochzeit einrichten.

Mit individuellen Designs zur idealen Hochzeitshomepage

Die angelegte Webseite muss nicht nur den praktischen Aspekten genügen, vielmehr kann sie nach eigenen Vorstellungen ästhetisch gestaltet werden. Hierbei auf ein modernes Baukasten-System für Homepages zu vertrauen, sichert eine Vielzahl von Design-Themen zu, die sich binnen Sekunden abändern lassen und dem Stil der eigenen Hochzeitsfeier perfekt entsprechen.

Auch ohne Erfahrungen in der Programmierung von Webseiten kann das Brautpaar beim Homepage-baukasten.de alle Gestaltungswünsche umsetzen, um zur idealen Hochzeitswebseite zu gelangen. Neben einer Schritt für Schritt Anleitung für den gelungen Aufbau der eigenen Seite findet das Brautpaar hier auch noch eine detaillierte Hochzeits-Check-Liste, damit auch keiner der wichtigen Punkte für den schönsten Tag im Leben einfach in Vergessenheit gerät.

Professioneller Hochzeitsfotograf

27. März, 2015HochzeitKein Kommentar

 

Vor der eigenen Hochzeit stellen sich viele Brautpaare die Frage, ob sie einen professionellen Fotografen engagieren sollten. Doch es gibt einige gute Gründe, warum dies sinnvoll ist, denn schließlich soll es der schönste Tag im Leben werden, der niemals wieder kehrt und unvergesslich sein sollte. Daher sollte während der Hochzeitsvorbereitung rechtzeitig ein Hochzeitsfotograf gebucht werden. Nachfolgend werden die Vorteile erläutert, die ein Hochzeitsfotograf mit sich bringt.

Kompetenz und Erfahrung

Ein professioneller Hochzeitsfotograf verfügt über das notwendige Wissen und auch die Erfahrung, da er schon viele Hochzeiten fotografiert hat. Er weiß, wo und wann die wichtigsten Motive und Momente aufgenommen werden sollten. Dadurch kann das Brautpaar sicher sein, dass die entscheidenden, einmaligen Situationen auch festgehalten werden. Viele innige und freudige Augenblicke sind nur von kurzer Dauer, sodass eine absolute Professionalität und Reaktionsfähigkeit gefragt sind. Innerhalb einer kürzesten Zeit müssen die Blende, Brennweite, Fokussierung, Belichtung und der Bildausschnitt optimal eingestellt werden. Schließlich ist es wichtig, die schönsten Augenblicke und Emotionen perfekt und lebendig einzufangen. In der Regel wird ein Amateur diesen Aufgaben aufgrund des mangelnden fachlichen Könnens nicht gerecht. Momente der Hochzeit, von denen keine Bilder gemacht wurden, sind unwiderruflich verloren.

Hochwertiges Equipment

Ein professioneller Hochzeitsfotograf verfügt über eine qualitativ hochwertige Ausrüstung. Dazu gehören professionelle Spiegelreflexkameras sowie sehr lichtstarke Objektive. Auf diese Weise kann der Fotograf in der Kombination mit dem Wissen und der Erfahrung alle Lichtsituationen optimal meistern. Beispiele sind hier Gegenlichtaufnahmen oder dunkle Orte wie eine Kirche, in der nicht geblitzt werden sollte. Ein Hochzeitsfotograf arbeitet mit Ersatzkameras und -objektive sowie weitere wichtige Gegenstände, die er als Ersatz benötigen könnte. In vielen Fällen hat ein Freund die Fotografie übernommen und das Brautpaar war im Anschluss enttäuscht, denn Bilder in einer schlechten Qualität können nicht einfach in gute Fotos umgewandelt werden. Der Hochzeitsfotograf macht seine Arbeit, während das Brautpaar und die Gäste die Feier genießen können. Auch dies ist ein großer Vorteil.

Hochzeitsfotografen vor Ort

In Städten, in denen vergleichsweise oft geheiratet wird, gibt es immer eine breite Auswahl an professionellen Hochzeitsfotografen. Wenn Sie beispielsweise auf der Suche nach einen Hochzeitsfotografen in Bamberg sind, liefert die Google-Suche mehrere hundert Einträge. Die Internetseiten der Fotografen geben einen schönen Überblick über den Stil und die Qualität des Anbieters.

Fazit – Hochzeitsfotograf ist empfehlenswert

Die Hochzeitsfotografie sollte neben vielen weiteren wichtigen Faktoren bei der Planung ebenso einen großen Stellenwert einnehmen. Jedes Paar, das sich zur Hochzeit entschließt, tut dies mit dem Wunsch, zusammen alt zu werden. Daher sollten die vielen einmaligen Momente, Eindrücke, Gefühle und Emotionen professionell für immer festgehalten werden.

Die kirchliche Trauung – Ablauf der Hochzeit

1. Dezember, 2014HochzeitKein Kommentar

Viele Brautleute wollen nicht nur auf dem Standesamt heiraten, sondern ihr Eheversprechen vor Gott besiegeln und kirchlich heiraten. Gesetzlich vorgeschrieben ist zwar nur eine standesamtliche Heirat, doch erst mit dem geistlichen Segen gilt die Trauung als vor Gott besiegelt. Anders als bei der standesamtlichen Trauung sind bei der kirchlichen Hochzeit zwei Trauzeugen verpflichtend. Im folgenden Artikel möchten wir die kirchliche Trauung und deren Ablauf etwas detaillierter beschreiben und die einzelnen Schritte genauer unter die Lupe nehmen.

Voraussetzungen für die kirchliche Hochzeit

Für eine Trauung in einer katholischen Kirche muss mindestens einer der Eheleute katholisch sein. Grundsätzlich ist eine kirchliche Trauung nur für verschiedengeschlechtliche Paare möglich. Zusätzlich bedarf es zwei Trauzeugen. Bevor eine kirchliche Trauung stattfinden kann, muss eine Vermählung auf dem Standesamt erfolgen. Man benötigt eine Bestätigung der standesamtlichen Heirat oder eine Heiratsurkunde. Außerdem ist eine Bestätigung der Taufe, d.h. ein Taufschein oder eine Taufurkunde Voraussetzung. Diese erhält man im Pfarramt der jeweiligen Taufgemeinde. Dasselbe gilt für die Firmbestätigung. Man muss beachten, dass die Taufurkunde nicht mit der Geburtsurkunde gleichzusetzen ist. Die Geburtsurkunde wird vom Standesamt ausgestellt, der Taufschein von der Pfarrgemeinde. Außerdem müssen im Vorfeld der Trauung mehrere Traugespräche mit dem Pfarrer oder Diakon abgehalten werden.

Welche Unterlagen werden für die kirchliche Trauung benötigt?

– gültiger Personalausweis
Taufschein oder Taufurkunde
– Bescheinigung, dass man ledig ist (erhält man ebenfalls bei jeweiligen Pfarramt)
– Bestätigung der Firmung
– Bestätigung der standesamtlichen Hochzeit
– Unterzeichnetes Ehevorbereitungsprotokoll
– Wenn nicht in der Heimatgemeinde geheiratet wird: Taulizenz/ Entlassungsschein zur Vorlagen an den fremden Pfarrer.

Was ist das Traugespräch?

Die Traugespräche mit dem Pfarrer dienen der Vorbereitung der Hochzeit. Meist werden 3 Traugespräche im Vorfeld der kirchlichen Trauung abgehalten. Diese finden entweder direkt in der Pfarrei oder in der Wohnung des Brautpaares statt. Es werden die Details der Hochzeitsfeier sowie die Grundpfeiler der Ehe (Unauflöslichkeit, Bejahung von Kindern, usw.) besprochen.
Außerdem können Details wie die Festlegung von bestimmten Lesungen oder Fürbitten geklärt werden. Auch die musikalische Umrahmung der Trauung wird hier oft besprochen. Damit die kirchliche Trauung etwas persönlicher gestaltet werden kann, wird auch über das Leben der Trauleute gesprochen und näher auf einzelne Punkte eingegangen. Dabei spricht der Pfarrer mit dem Brautpaar darüber wie sie sich kennengelernt haben und was die Gründe für die Hochzeit sind. Oft werden auch organisatorische Dinge wie die Platzierung der Trauzeugen, Blumenkinder und Fotografen sowie die Dekoration der Kirche gesprochen.

Ablauf der kirchlichen Trauung

Das Tauschen der Ringe und Dekoration

Höhepunkt der kirchlichen Trauung ist mit Sicherheit das Austauschen der Ringe. Damit dies in einem romantischen und stilvollen Ambiente passiert, wird meist sehr viel Wert auf eine schöne Blumendekoration gelegt. Im Traugespräch mit dem Pfarrer wird oft die Dekoration der kahlen Kirchenbänke besprochen. Für eine romantische Atmosphäre sorgen die passenden Blumen an den Bänken und farbige Hussen über den Stühlen von Braut und Bräutigam. Um bei der Blumendekoration nicht ins Fettnäpfchen zu treten, sollte man sich von einem Spezialisten wie yourflora.de beraten lassen. Da jede Blumen und jede Blütenfarbe eine unterschiedliche Bedeutung hat, kann man bei der Auswahl der Blumendekoration einiges falsch machen. Für die Dekoration der Kirchenbänke eignen sich einzelne Blüten oder ganze Blumenarrangements. Am besten nimmt man Blumen mit großen Blüten und dekoriert zusätzlich mit farbigen Schleifen.

Ehegelübde

Das Traugelübde ist das Versprechen der beiden Ehepartner an einander sich bis zum Tode treu zu sein und sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten zueinander zu stehen. Es besteht die Möglichkeit, auf das traditionelle Ehegelübde zurückzugreifen oder ein eigenes zu verlesen. Das eigene Ehegelübde ist um ein Vielfaches persönlicher und fasst die Liebe zum Partner und die Freude über das gemeinsame zukünftige Leben zusammen. Ob ein eigenes Ehegelübde verlesen werden kann, muss bereits im Traugespräch mit dem Pfarrer geklärt werden, da einige auf das traditionelle Ehegelübde bestehen.

Lieder für den Gottesdienst

Auch das Singen und Vortragen von Bibelstücken gehört zur kirchlichen Trauung. Unter Umständen können auch eigenen Texte verlesen werden. Das Verlesen von eigenen Texten und selbst herausgesuchten Bibelstellen gibt der Trauung einen persönlichen und individuellen Touch. Dies ist jedoch im Vorfeld mit dem Pfarrer abzusprechen, da nicht jeder gleich auf solche Wünsche reagiert. Gerne möchten wir ein paar Tipps für geeignete Text und Bibelstellen geben. Hier ein paar beliebte Stellen aus dem Alten sowie dem Neuen Testament für die passende Untermalung der kirchlichen Traufeier.

Beliebte Bibelstellen aus dem Alten Testament:

– Erschaffung der Welt
– Das Paradies
– Der barmherzige Gott schenke euch viel Glück
– Dein Volk ist mein Volk und mein Gott ist dein Gott
– Isaak und Rebekka
Beliebte Bibelstellen aus dem Neuen Testament:
– Jubel im Himmel
– Das grundlegende Gebot
– Das Hohelied der Liebe
– Aufruf zur Einmündigkeit in der Gemeinde
– Aufforderungen zu einem Leben aus dem Geist

Agape

Die Agape (griechisch: Liebe) wurde vor allem durch das Neue Testament zu einem festen Begriff bei kirchlichen Feiern. Bei vielen kirchlichen Hochzeiten wird nach der Trauung eine Agape abgehalten. Im eigentlichen Sinne versteht man darunter einen Stehempfang des Brautpaares. Oft werden kleine Snacks und Getränke gereicht. Die Agape wird als Gelegenheit genutzt, dem Brautpaar zu gratulieren und die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Das Brautpaar seinerseits kann sich einen Überblick verschaffen, wer zur Hochzeit erschienen ist und den Gästen für das Kommen einen Dank auszusprechen. Viele Brautpaare machen es auch so, dass zur Hochzeitsfeier in der Kirche und zur anschließenden Agape alle Gäste eingeladen werden, zur weiteren Hochzeitsfeier und zum abschließenden Hochzeitsmahl nur der engere Familienkreis bzw. ausgewählte Gäste. Dies ist eine gute Möglichkeit, um einen großen Freundes- und Bekanntenkreis an der Hochzeitsfeier und der kirchlichen Trauung teilhaben zu lassen, das Budget dennoch niedrig bzw. überschaubar zu halten.

Obwohl der Ablauf einer kirchlichen Trauung meist etwas starr und von vornherein festgelegt ist, gibt es dennoch einige Möglichkeiten, die Hochzeitsfeier zu individualisieren. Um dies bestmöglich zu Organisieren und Durchzuführen sollte man diese Aufgabe an die Trauzeugen abgeben und über Möglichkeiten der Dekoration und der individuellen Gestaltung des Ablaufes bei der Trauzeremonie mit dem Pfarrer sprechen. Dafür eignet sich das Traugespräch im Vorfeld der Hochzeit.